Die einfache Wahrheit von Gott:
Menschlichkeit
"Gott" versucht uns seit der Entstehung unseres
menschlichen Bewusstseins Hilfestellungen zu geben.
Damit wir uns nach und nach zur wahren allesumfassender
Menschlichkeit entwickeln können.
Hallo und herzlich willkommen.
Ja, es gibt so etwas wie "Gott" -> eine "höhere, liebevollere und intelligentere" Instanz, größer als wir Menschen. Jedoch ist SIE anders als wir es durch die überlieferten alten Schriften bisher verstehen konnten.
"Gott, Allah, JAWEH", oder Manitu oder universeller Geist -> sind verschiedene Ausdrücke für dasselbe.
Ich werde hier stellvertretend für diese Ausdrücke den Ausdruck Gott benutzen.
Bisher fällt Gott unter die Kategorie mystisches Phänomen, da wir dieses Phänomen bisher nicht fassen können. Wir können es weder anfassen noch können wir es messen oder anderweitig, mit z.B. zur Hilfename der Mathematik, wenigstens theoretisch beschreiben.
Und doch glauben Milliarden von Menschen an dieses Phänomen - weil sie auf die eine oder andere Weise etwas spüren oder sogar Beweise erhalten, wenn sie sich Gott zuwenden.
Gott gab mir als ich 9 Jahre alt war (der Tag meiner Erstkommunion, da ich in einem katholisch geprägtem Dorf der 1960er Jahre aufwuchs) und mit 18 (als ich etwas mehr verstehen konnte) erste klare Hinweise. Natürlich wusste ich in diesen Momenten nicht, dass es Gott bzw. meine sog. "unsterbliche Seele" war "was" da zu mir bzw. in mir sprach.
Nun, 2026, da ich dieses alles niederschreibe und somit für alle Menschen erklären werde, bin ich 70 Jahre alt. Seit ca. 20 Jahren weiß ich nun sicher und ganz bewusst, dass es schon immer Gott war der in manchen Situationen zu mir sprach. (Aber mehr zu meinen persönlichen Erfahrungen mit Gott an anderer Stelle.)
Dieses neue Wort aus Gott wird nicht nur theoretisch erläutert, sondern ich bzw. wir können nun auf 20 bzw. auf 16 Jahre Erfahrungen im alltäglichen Leben zurückblicken, in denen wir nach den neuen Erklärungen und den Anleitungen aus Gott leben.
Solange der Mensch seine wahre Natur nicht vollumfänglich erkannt und akzeptiert hat,
gehört zum Leben zwar Freude, aber auch nicht endendes Leid.
Um das Leid, welches wir Menschen uns selbst nach so vielen Jahrtausenden immer weiter antun, fast gänzlich auflösen zu können, ist es notwendig zu lernen was wir bisher nicht wissen. Denn nur so können wir uns endlich zu wahrer Menschlichkeit entwickeln, zu einer wahrhaftig liebevollen Spezies die endlich ihr ganzes Potenzial voll ausschöpfen kann!
Die größte Kraft im Universum ist die Liebe!
Nicht jenes Gefühl welches uns dazu verleitet besitzen und festhalten zu wollen, was wir gerne aus dieser allzu menschlich formulierten Liebe tun.
Sondern jenes Phänomen das auch als "bedingungslose Liebe" bezeichnet wird.
Wobei auch bei diesem Begriff vorangestellt werden muss, dass dieser nicht im Sinne von eigener Selbstaufgabe gemeint ist.
Denn wahre bedingungslose Liebe beginnt damit, dass ein Mensch zuerst lernt sich selbst bedingungslos zu akzeptieren und somit selbst bedingungslos zu lieben. Denn nur dadurch kann ein tiefes Verständnis dafür entstehen "was Menschsein überhaupt ist". Und dadurch kann erst wahre Empathie zu allen Menschen und somit die Grundlage für bedingungslose Liebe entstehen.
Was ist mit Menschlichkeit gemeint?
Die wichtigste Voraussetzung der Entwicklung zu wahrer Menschlichkeit ist die Einsicht, "dass alle Menschen gleich sind".
Dass wir endlich aufhören Menschen nach Kategorien (wie z.B. Nationalität, Religion, oder weiblich - männlich oder heterosexuelle Liebe - gleichgeschlechtliche Liebe oder höhere Bildung - niedere Bildung) einzusortieren und dabei einige als wertvoller als andere zu sehen.
Natürlich gibt es einige biologische "kleine" Unterschiede, je nachdem wo man aufwächst oder ob eine Person eher weiblich oder männlich ist. Aber diese kleineren Unterschiede sind zu vernachlässigen wenn wir endlich vollumfänglich begreifen und lernen wollen, dass es keine Menschen zweiter oder dritter Klasse gibt.
Wir alle atmen die gleiche Luft, wir haben die gleichen Organe und das gleiche rote Blut fließt durch unseren Körper, wir haben alle ein Gehirn und somit einen Verstand.
Menschlichkeit geht einher mit Empathie für jeden Menschen!
Jedoch reichen unser Verstand und die oft zitierte Vernunft leider nicht aus, um uns aus unseren Leid erschaffenden Zusammenhängen zu befreien:
Denn es fehlt einerseits das Verständnis dafür, welche tiefgreifenden Auswirkungen unsere Gefühle tatsächlich auf unser Verhalten haben. Es sind nicht nur die Gefühle die wir in einem Augenblick spüren, die uns spontan beeinträchtigen (wie etwa Ängste, Scham, Ärger-Wut, Schuld, Neid, Eifersucht, Gier etc.), sondern es fängt schon damit an in welche Umgebung (Sozialisation) wir hineingeboren werden. In welchen Staat werden wir geboren: Ist er z.B. nationalistisch, kommunistisch bzw. religiös geprägt oder hat sich schon ein Mindestmaß an Freiheit etabliert die es der einzelnen Person ermöglicht, sich schon von klein auf freier zu entwickeln.
Andererseits fehlt uns das Verständnis dafür, was wirklich die "unsterbliche Seele" und "Gott" sind. Wie dies zusammenhängt und wie gerade das Mitbringsel aus unserer Seele (man nennt den Vorgang auch Reinkarnation) jeden Menschen von klein auf beeinflusst. Bisher können wir nur, durch sehr alte Schriften, diese unsterbliche Seele und Gott auf mystischer Ebene (im Sinne von rätselhaft, geheimnisvoll, unerklärlich) erfassen. Diese sehr alten Erklärungsversuche können wir nun zu den Akten legen! Denn etwas mystisch einzuordnen hat nur solange seine Berechtigung bis es auf natürliche Weise erklärt werden kann. Und diese Erklärungen liefert uns Gott jetzt.
Hier wirst du grundsätzlich erfahren:
1. Was Gott tatsächlich ist
- dass es kein Wesen ist welches mit uns Menschen zu vergleichen ist
- und dass es schon gar kein männliches Wesen ist bzw. sein kann
"Gott erschuf uns nach seinem Ebenbild" - ein bekannter Satz.
Was uns die alten Schriften erzählen ließ uns vermuten das Gott etwas Ähnliches wie wir Menschen sein müsste.
Aber nur wenn wir nun endlich Gott besser verstehen, können wir auch erkennen, was dieser Satz tatsächlich bedeutet.
2. Dass es jene unsterbliche Seele tatsächlich gibt
- dass die Seele jederzeit mit einem neu entstehenden Menschen wieder Verbindung aufnehmen kann
- wie sie unsere Psyche und somit unser alltägliches Leben stärker beeinflusst als es uns bisher bewusst ist
- dass z.B. "ein*e sogenannte*r Seelenpartner*in" nicht zwangsläufig heißt, dass man sich auch in diesem Leben wirklich verstehen und lieben kann.
3. Was jene allesumfassende "göttliche" Energie ist auf die Jesus v. Nazareth schon Zugriff hatte
- dass uns eine Art von Energie umgibt und sogar in uns wirkt obwohl wir (noch) keine Möglichkeit haben diese zu messen und wir sie somit nicht exakt definieren können.
- wann und wie man sie anwenden kann und was kann man damit eventuell heilen kann
- weshalb sie nicht bei jedem Menschen gleichermaßen hilft - helfen kann
- wo die Grenzen sind
- der Unterschied bzw. die Abgrenzung zu anderen Energieformen, wie etwa Reiki.
4. Was eigentlich jene "innere Stimme" ist die manche schon bewusster wahrnehmen und andere eher als "Bauchgefühl" beschreiben. Welchen Zusammenhang gibt es dabei mit der sogenannten "Berührung", die sich z.B. als "Gänsehaut, bis hin zu einem warmen Herz" wahrnehmen lässt.
5. Was eine "Erscheinung" ist, z.B. Marienerscheinung, Engelerscheinung, Jesuserscheinung
- wann und wie sie geschehen können bzw. wann ein Mensch sie "sehen" kann.
6. Dass so etwas wie einen mystischen Himmel oder eine mystische Hölle nicht real existieren kann.
7. Dass es in jenen alten Schriften (z.B. Thora, Bibel, Koran) zu sehr "menschelt".
Gemeint ist damit: Dass jene alten Überlieferungen in großer Mehrheit von Menschen sind und nichts mit dem klaren Wort aus Gott zu tun haben. Selbst die Schilderungen über Jesus von Nazareth stimmen oft nicht mit den tatsächlichen Begebenheiten überein.
8. Wie uns jene Gefühle seit Anbeginn unseres menschlichen Werdens bis ins Heute so stark beeinflussen, dass wir uns immer noch gegenseitig ausgrenzen bis dahin, dass wir uns immer weiter töten und letztendlich sogar unser einziges Zuhause "unsere Erde" zerstören.
9. Dass gelebte Sexualität, ob alleine oder mit einem anderen Menschen, unserer Gesundheit zuträglich ist wissen wir ja mittlerweile. Sollte sich Gott in der Vergangenheit (vor ca. 3-5000 Jahren) so getäuscht haben, das Gott uns etwas verboten hat was aber gleichzeitig uns sehr gut tut?
10. Du wirst hier grundsätzlich erfahren wie wichtig die oben genannte Themen für uns Menschen sind, um irgendwann endlich die wahre liebevolle Menschlichkeit zwischen uns allen leben zu können.
11. Und noch vieles mehr ...
Gott übergibt uns ein neues Wort.
Jenes was Gott tatsächlich ist, kann uns heute endlich allumfassend aufklären wie sich die Dinge wirklich verhalten und dass es einen relativ einfachen Ausweg aus diesen bisherigen Leid erschaffenden Gewohnheiten gibt. Wir müssen nur die Bereitschaft dafür entwickeln.
Jedoch ist dies die schwierigste Herausforderung für uns Menschen. Denn wir glauben, dass unser Verstand und unsere Vernunft alleine ausreichen uns aus diesem Chaos heraus zu entwickeln.
Schaut man aber ganz neutral auf uns, so können wir feststellen dass dies bisher nicht ausreichte und auch letztendlich zukünftig nicht ausreichen wird.
Wir läuten unseren eigenen Untergang ein und sind gleichwohl damit total überfordert.
Gerade in diesen Tagen in denen ich diese Zeilen schreibe (Anfang Mai 2026) kam die Nachricht, dass die Erderwärmung schneller vonstatten geht als die Wissenschaft dies vorher berechnen konnte. Gerade hier in Europa geht es am zügigsten. Und was machen wir: Viele wollen den von uns Menschen initiierten Klimawandel immer noch nicht wahrhaben. Andere haben Angst vor Verlust unseres "heiligen" Wohlstandes. Und die meisten überfordert dieses Thema einfach.
Solange wir nicht erkennen welche Kräfte in uns von unserer Geburt an so wirken, dass wir uns nicht selbst am eigenen Schopf aus unserem Sumpf heraus ziehen können - haben wir keine Chance auf grundlegende Veränderungen.
Es braucht dazu eine neutrale Instanz ... und diese neutrale Instanz ist Gott auch!
Gott kann uns nur helfen, wenn wir verstehen wie ein Mensch Gott in sich wahrnehmen kann.
Und somit begann Gott es uns nun so zu erklären, dass jeder Mensch es auch verstehen kann ... wenn er es möchte.
Es gab und gibt keine Schuld - solange wir nicht wissen was wir nun endlich lernen können.
(Denn Schuld hat als Grundlage: das Wissen.)
Jetzt da Gott uns aufklärt und somit ein neues Wissen abrufbar und lernbar ist, was machen wir Menschen nun damit?
Machen die Menschen es wie bisher und ignorieren neues wichtiges Wissen aus den nur allzu bekannten Gründen, oder wollen sogar wieder mal den Überbringer des Neuen töten?
oder
Begreifen wir dieses neue Wissen als wahrhaftige große Chance unsere ureigensten Probleme in jedem Menschen selbst und in der Gemeinschaft "der Spezies Mensch" endlich zu verstehen und unser Leben danach auszurichten?
Gott hat uns niemals bestraft, noch kann Gott uns jemals bestrafen.
Gott kann uns eine neutrale und zuverlässige liebevolle Quelle sein, wenn wir dieses neue Wort aus Gott nun annehmen "wollen".
Alles liegt nur in unserer eigenen Verantwortung!
In reiner, denn bedingungsloser, Liebe,
erlernt durch Gott und meiner Seelenverbindung,
Christoph Joshua
(10.05.2026)
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